Ein Assistenzhund für Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung kann helfen den Betroffenen aus seiner Isolation zu führen und somit wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

 

Aufgaben:

  • zu Aktivität animieren

  • Sicherheit vermitteln

  • Nähe geben

  • Führaufgaben übernehmen (bspw. aus einer Menschenmenge führen)

  • quer vor oder hinter dem Menschen stehen um mehr Raum für den Betroffenen zu schaffen

  • an die Medikamenteneinnahme erinnern

  • und vieles mehr

 

Ausbildung:

  • Im ersten Gespräch erfolgt eine Anamnese Ihrer Krankengeschichte sowie eine Erfassung Ihrer Wünsche und Anforderungen an den zukünftigen Assistenzhund und es findet eine Beratung über die in Frage kommende Hunderasse statt.

  • Falls bereits ein Hund vorhanden ist, wird dieser auf seine Eignung getestet.

  • Wenn kein Hund vorhanden ist, wird mit Ihnen gemeinsam ein Welpe ausgesucht und ein ganz persönlich auf Sie zugeschnittener Trainingsplan erstellt.

  • In Einzel- sowie Gruppentrainings werden Ihnen die Trainingsmethoden vermittelt, Körpersprache und Kommunikation des Hundes näher gebracht und auf die Bedürfnisse Ihres Hundes eingegangen.

  • Es darf nicht darauf vergessen werden, dass Ihr Hund ein ganz normaler Welpe bzw. Junghund ist, der auch schwierige Lebensphasen mit Ihnen durchleben wird und dafür braucht es von Ihrer Seite sehr viel Respekt und Geduld gegenüber diesem Lebewesen im Training.

  • Es gibt viele Methoden einem Hund Grundgehorsam beizubringen, aber auch viele Methoden, die mit einer Ausbildung zum Assistenzhund nicht kompatibel sind, sodass wir bevorzugen auch diesen Trainingsteil mit Ihnen gemeinsam zu bearbeiten.

  • Manchmal gibt es im Training auch Niederlagen, durch die wir Ihnen gerne helfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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